Ob Apfel-, Ananas-, Birnen- oder Kiwichips: Wer einen Bürosnack sucht, der die ganze Power von Früchten mit sich bringt, ist hier richtig. Dabei können Trockenfrüchte sogar einen Beitrag zu einer geregelten Verdauung leisten, denn auch mit einer hohen Ballaststoffdichte können die Trockenfrüchte dienen. Studentenfutter lässt sich ebenso leicht nebenbei knabbern wie Fruchtgummi, profiliert sich gegenüber dem süßen Naschwerk dank der essentiellen Fettsäuren in den Nüssen aber als die bessere Wahl unter den Bürosnacks. Die enthaltenen Rosinen, ebenso wie verschiedenstes anderes Trockenobst, warten mit wertvollen Inhaltsstoffen in konzentrierter Form auf, denn dank der schonenden Trocknung bleiben diese auch beim Trockenobst zum Großteil erhalten.
Im Gegensatz dazu bietet sich frisches Obst als leichter, kleiner Bürosnack an, denn neben der Versorgung mit gesunden Inhaltsstoffen bewirkt der enthaltene Fruchtzucker einen langsamen, kontrollierten Anstieg des Blutzuckerspiegels. Knackige Äpfel, frische Mandarinen oder köstliche Erdbeeren sind also ein gesunder Bürosnack, der sich noch dazu positiv auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt.
Bürosnacks können aber auch spannender sein als simples Obst: Spieße mit gemischtem Gemüse, zusammen mit gebratener Hähnchen- oder Putenbrust, Couscous mit frischen Kräutern, handlich verpackt in kleinen Einmachgläsern, oder ein selbst zusammengestelltes Müsli mit gesunden Körnern: Abwechslung erhöht den Spaß an den kleinen Zwischenmahlzeiten.
Eine Tüte Gummibären in der Schublade oder ein Schokoriegel aus dem Automaten eignen sie als Bürosnack jedoch nur begrenzt, da sie aufgrund des ungesunden Industriezuckers nicht nur wahre Kalorienbomben sind, sondern auch neue Heißhungerattacken provozieren: Der Zucker sorgt für einen sprunghaften Anstieg des Blutzuckerspiegels, der danach aber ebenso schnell wieder rasant abfällt.
Wem zwischen den Mahlzeiten der Sinn eher nach etwas Trinkbarem steht, der kann sich leicht Bürosnacks ganz nach seinem persönlichen Geschmack zubereiten: Mithilfe eines Mixers oder Pürierstabs entstehen im Handumdrehen frische Smoothies oder Gemüsesäfte. Einfacher und schneller geht es, im Büro einfach eine Tasse Brühe heiß zu machen. Wenn man hier auf Fertigprodukte mit Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern verzichtet und stattdessen zu einer selbstgekochten Version greift, hat man einen Bürosnack, den man guten Gewissens am Nachmittag zu sich nehmen kann.
Idealerweise wechseln sich verschiedene Bürosnacks ab und versorgen den Körper zwischen den Hauptmahlzeiten mit den nötigen Mineralstoffen, Vitaminen und Co. Gerade im Büro sind diese Zwischenmahlzeiten unverzichtbar, da das Gehirn, die Schaltzentrale des menschlichen Körpers, alleine 20% des täglichen Energiebedarfs verbraucht. Im Gegensatz zu Fettgewebe oder Muskeln kann es allerdings Energie nicht speichern und ist daher auf eine konstante Nährstoffzufuhr durch geregelte Mahlzeiten und verschiedene Bürosnacks angewiesen.