Unser Leben ist oftmals stressig. Im Alltag eilen wir von einem Termin zum Nächsten. Dabei sind Ruhe und Entspannung extrem wichtig für die geistige und körperliche Gesundheit. Eine ausgewogene Ernährung alleine reicht nicht, um Entspannung zu erreichen. Es gibt allerdings Möglichkeiten diesen Stress abzubauen. Wir stellen euch unsere Top-5 Aktivitäten vor, die uns und hoffentlich auch euch beim Stressabbau unterstützen.

 

Nur eine Kombination von körperlicher und geistiger Gesundheit kann tiefgehend und nachhaltig zum Stressabbau beitragen.

Alle folgenden Aktivitäten können zum Stressabbau beitragen. Wichtig ist es aber auch, die Ernährung entsprechend anzupassen. Diese ist für den Stressabbau ebenso wichtig wie die Aktivitäten selbst. Gleichzeitig stört Hunger die Entspannung. Unsere knabbetti Obstchips 🙂 eigenen sich gut als Snack vor und während den Übungen. Diese enthalten natürlichen Fruchtzucker, der schnell ins Blut geht und die nötige Energie liefert. Des Weiteren sind sie leicht und enthalten wichtige Nährstoffe, die die körperliche Gesundheit unterstützen können.

 

Zu den Übungen:

 

Tai Chi

Eigentlich ist Tai Chi eine chinesische Kampfkunst und klingt somit weniger nach Stressabbau. Deshalb wird Tai Chi auch die „innere Kampfkunst“ genannt. Tai Chi stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin und ist eine Kombination aus Kampftechnik und Bewegungsmeditation. Früher galt Tai Chi mehr als Kampfkunst. Heute dient es in erster Linie der Steigerung des Wohlbefindens. Ziel ist es, die angewendeten Techniken und Bewegungsformen langsam, gleichmäßig und fließend auszuführen. Die Entspannung gelingt dabei durch die volle Konzentration auf die Bewegungen. Tai Chi eignet sich besonders gut für einen ruhigen Start in den Tag und zum Stressabbau nach der Arbeit.

 

Qi Gong

Ebenfalls aus China stammt Qi Gong. Dabei handelt es sich um eine Bewegungs-, Konzentrations- und Meditationsübung. Wie Tai Chi, entstammt auch das Qi Gong der Chinesischen Kampfkunst. Es handelt sich dabei um eine von fünf Säulen der traditionellen chinesischen Medizin. Die weiteren vier Säulen sind übrigens Arzneitherapie, Akupunktur, Massagetechniken und individuelle Diätetik-Programme. Beim Qi Gong werden ebenfalls alle Übungen gleichmäßig und fließend ausgeführt. Ziel ist es, die Lebensenergie zu stärken und die körpereigenen Heilkräfte zu aktivieren. Probiert es doch einfach mal aus.

 

Pilates

Pilates ist eine Trainingsmethode die auf kombinierte Techniken von Yoga, Gymnastik und Kampfsport setzt. Entwickelt wurde Pilates von Joseph H. Pilates. Das Ziel ist einzelne Muskelpartien gezielt zu aktivieren, zu entspannen oder zu dehnen. Anders als Tai Chi und Qi Gong, werden viele Pilatesübungen im sitzen oder liegen ausgeführt. Die unterschiedlichen Figuren und Bewegungsübungen werden von verschiedenen Atemtechniken begleitet. Somit dient die Konzentration des Ausübenden alleine dem Pilates. Dadurch gerät der Alltag ins Vergessen.

 

Yoga

Yoga stammt aus Indien und bedeutet „Einheit und Harmonie“. Ziel ist es, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und dadurch Stress abzubauen. Yoga nutzt Bewegungstechniken um eben diese Einheit zu erreichen. Ähnlich wie Pilates, kombiniert Yoga Körper- und Atemübungen mit Meditation. Es wird ebenfalls im stehen, liegen oder sitzen ausgeführt. Eine gesunde Ernährung und positives Denken gehören zum Yoga ebenso, wie die Yoga-Übungen selbst. Schon kleine Übungen am Tag können zum Stressabbau beitragen. Startet doch beispielsweise mal mit einem “Sonnengruß” in den Tag.

 

Autogenes Training

Autogenes Training wurde von dem Psychiater Johannes Heinrich Schultz entwickelt. Aus der Hypnose heraus abgeleitet, ist Autogenes Training eine Methode für Stressabbau, die auf Autosuggestion beruht. Autosuggestion bedeutet Selbstbeeinflussung. Sie bezeichnet den Prozess, indem eine Person ihr Unbewusstes trainiert. Die zugehörigen Übungen muss sich der Ausübende mehrmals im Geiste vorsagen. Üblicherweise besteht das Autogene Training aus 7 aufeinanderfolgenden Übungen die den Stressabbau fördern:

  1. Die Ruhe-Übung: Schließt die Augen und stellt euch den Schriftzug “Ich bin ganz ruhig, nichts kann mich stören” vor.
  2. Die Schwere-Übung: Sagt zu euch gedanklich “Die Arme und Beine sind ganz schwer.”
  3. Die Wärme-Übung: Stellt euch folgendes vor: “Die Arme und Beine sind warm.”
  4. Die Atem-Übung: Sagt zu euch selbst “Mein Atem fließt ruhig und gleichmäßig”. Lasst euren Atem so fließen, wie es der Rhythmus eures Körpers vorgibt.
  5. Die Herz-Übung: Stellt euch den Wortlaut “Mein Herz schlägt ruhig und regelmäßig” vor.
  6. Die Sonnengeflechts-Übung: Sagt zu euch “Mein Leib wird strömend warm.”
  7. Die Kopf-Übung: Sagt zu euch “Der Kopf ist klar, die Stirn ist kühl.”